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01. März 2011
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Umwelt interessiert Ryanair-Chef "einen Dreck"

Jede Firma, die eine Umweltstrategie verfolge, „verarscht die Leute nur“, sagt O’Leary im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

In der bekannt provokativen Art geht der Ryanair-Chef auch mit dem Umweltthema um. Wenn er sagen würde, er sei besorgt wegen der Umwelt, müsste er lügen, so O’Leary in einem Interview mit der Süddeutschen.

„Die Umwelt interessiert mich einen Dreck. Es interessiert mich, wenn das Öl 100 Dollar kostet, deswegen will ich so wenig wie möglich davon kaufen“, so O’Leary wörtlich gegenüber der Zeitung.

Unternehmen, die eine Umweltstrategie verfolgen, spricht er deren ernsthaftes Engagement ab. Dies sei reines Marketing. Ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen Anstrengungen der internationalen Airlines.

Auch mit der Umweltlobby rechnet O’Leary ab. Die Welt sei in den vergangenen zehn Jahren nicht wärmer geworden. Er finde es arrogant von der Umweltlobby, die ansonsten aus einer Menge arbeitsloser Wissenschaftler bestehen würde, voraussagen zu wollen, wie warm es auf der Erde in 50 Jahren sein werde.

Das komplette und lesenswerte Interview finden Sie hier.

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