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23. August 2011
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Ikarus unterstützt Projekte in Peru

Der Erlebnisreiseveranstalter spendet einen Euro für jede Fernreise an Sozialprojekte im Land, etwa die „Ikarus-Hoffnungsschule“.

Die Escuela de Esperanza in den peruanischen Anden.

Die Ikarus Escuela de Esperanza im Chicon-Tal in den Anden unterstützt der Veranstalter bereits seit 2002. Hier werden rund 200 Kinder unterrichtet, vier der elf Lehrer werden nicht vom Staat, sondern über Patenschaften bezahlt.  

Neben dem Besuch der Schule auf Rundreisen bietet Ikarus interessierten Gästen mit passenden Berufen – etwa Lehrern, Ärzten, Sozialpädagogen, Betriebswirten oder Agraringenieuren – auch an, im Anschluss an eine Reise für zwei Wochen oder mehr das Projekt aktiv zu unterstützen. Dabei fielen lediglich 15 bis 20 Euro pro Tag für Unterkunft und Verpflegung an.  

Durch die Einbindung solcher Projekte in die Reiseverläufe profitierten beide Seiten, ist man bei Ikarus überzeugt, die lokale Gemeinschaft durch die Unterstützung, die Gäste durch ein einmaliges und authentisches Erlebnis.  

Ikarus Tours aus Königstein bei Frankfurt zählt insgesamt rund 12.000 Gäste im Jahr, davon rund 9.000 mit dem Fernreiseprogramm „Ferne Welten“.

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