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04. März 2013
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Studiosus engagiert sich für Menschenrechte

Studiosus hat den Nachhaltigkeitsbericht 2012 veröffentlicht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Thema Menschenrechte.

So habe man zum Beispiel seine Verträge mit Hotels, Busanbietern und Reiseagenturen überarbeitet, heißt es vom Veranstalter. Hintergrund war der Ruggie-Report, in dem die UN erstmals einen verbindlichen Rahmen für die Menschenrechtsverantwortung von Unternehmen festgelegt hatte.

Neu aufgenommen hat Studiosus nach eigenen Angaben Vereinbarungen zur Achtung der Menschenrechte bezüglich der Arbeitsbedingungen von Angestellten der Partner-Agenturen und -Hotels, die sich an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO orientieren.

Aktuell arbeite man weltweit mit rund 3.000 Hotels, gut 100 Incoming-Agenturen, 300 Busfirmen sowie über 25 Reedereien zusammen, heißt es.

Seit März 2012 gebe es im Unternehmen zudem eine Meldestelle für Menschenrechtsangelegenheiten, an die Kunden und andere Anspruchsgruppen vermeintliche Menschenrechtsverletzungen im Kontext von Studiosus-Reisen melden könnten.

Der Nachhaltigkeitsbericht von Studiosus orientiert sich an den Richtlinien der Global Reporting Initiative GRI.

Über die Verantwortung von Tourismusunternehmen zu Menschenrechten gehen die Meinungen auseinander.

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