Viventura übernimmt Flug-Kompensation

Die Kompensationszahlungen erfolgten an den Anbieter Atmosfair, heißt es von Viventura, und flössen in ein Projekt in Honduras, bei dem Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung durch ein Wasserkraftwerk ersetzt würden.

So könnten mehrere Dörfer und Schulen mit Strom versorgt und gleichzeitig rund 30.000 Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.

Viventura strebt nach eigenen Angaben an, künftig alle Flugreisen selbst zu 100 Prozent zu kompensieren. In freiwilligen Klimaabgaben sieht der Veranstalter keine wirkliche Lösung, da die Kunden doch allzu oft zum günstigsten Angebot griffen.

Angesichts der vieleln gescheiterten UN-Klimakonferenzen von Kopenhagen bis Doha ist man beim Veranstalter überzeugt: „Ohne Verpflichtungen und ohne jemanden, der den ersten Schritt wagt, bewegt sich nichts.“

Im Oktober verlost der Veranstalter zudem zwei Baumsparverträge.