Öko-Radtour: Fünf Monate, 7.000 km, 2,6 Tonnen CO2

Auf der Tour, die unter anderem durch die Türkei, den Iran, Armenien und Moldawien führte, haben die drei Weltenbummler bewusst ökologisch gelebt, wenig Fleisch gegessen, keine PET-Flaschen verwendet und den benötigten Strom über Fahrraddynamos und Solarpanele selbst erzeugt.

Die detaillierte Berechnung der CO2-Verbräuche, ob für Ernährung, Transport oder Konsum, hat einen Wert von 2,6 Tonnen ergeben. Dies liegt deutlich unter dem Durchschnittsverbrauch der Deutschen, der laut Umweltbundesamt rund elf Tonnen im Jahr beträgt. Im weltweiten Durchschnitt sind es übrigens 6,8 Tonnen.

Die Tour sei ein Experiment gewesen, heißt es, „in dem wir versuchen unseren Umwelteinfluss so gering wie möglich zu halten, mehr über unser Konsumverhalten zu lernen, während trotzdem der Spaß groß geschrieben bleiben muss!“