NGOs fordern Luftverkehrsabgabe

Mehrere NGOs, darunter der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), sind an der Entwicklung des Luftverkehrskonzeptes beteiligt.

Jedoch werden ihrer Meinung nach Klimaschutzziele und Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung vernachlässigt. Zahlreiche NGOs haben daher ein eigenes Konzept auf Basis eigener Berechnungen erstellt.

Dazu gehört die Klimaabgabe von zehn Euro pro Tonne CO2 ab 2020, die bis 2030 auf 80 Euro erhöht werden sollte.

Zudem benennt das Konzept rund 200.000 konkrete Flüge, die in den nächsten Jahren „ohne Zeitverlust für Passagiere und ohne neue Investitionen in die Infrastruktur auf die Schiene verlagert werden“ könnten.

Weitere Infos zum alternativen Luftfahrtkonzept finden Sie hier, das 52-seitige Papier zum Download hier.